| Über uns |
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Sylvia Schulze, Jahrgang 1971
![]() Durch meine Rhodesian-Ridgeback-Hündin, welche mich von Juli 2002 bis August 2008 begleitete, begann ich mich intensiv mit dem Verhalten von Hunden zu beschäftigen. Durch die Organisation "Ridgeback in Not", lernte ich die damals 5jährige Tonka kennen und schätzen. Wie sich nach kurzer Zeit herausstellte, waren meine erzieherischen Grenzen schnell erreicht. Denn Tonka war jagdlich stark motiviert, dabei aber sehr sensibel und litt unter Verlustängsten. All diese Probleme motivierten mich, das Lernverhalten von Hunden verstehen zu wollen und somit besuchte ein Seminar nach dem anderen. Außerdem begann ich eine Ausbildung als Hundeerzieher- und Verhaltensberaterin bei Frau Dr. Ute Blaschke-Berthold. 2005 wurde ich Fördermitglied im Berufsverband für Verhaltensberater und Hundeerzieher e.V. Unter anderem besuche ich mehrmals im Jahr die Seminare verschiedener Referenten zu den unterschiedlichen Themen des Hundeverhaltens (Ethologie) und Hundetrainings, um mein Wissen stetig zu erweitern. Die bisherigen Seminare fanden z. B. im Rahmen der Weiterbildung des BHV statt oder wurden und werden von mir BHV-unabhängig besucht. Seminarrefernenten sind z. B. Denise Nardelli, Sabine Winkler, Harry W. Mac Nelly, Katharina Henf, Rolf C. Franck, Maria Hense, Ariane Ullrich, Günther Bloch, Sabrina Hoffmann, Dr. Udo Gansloßer und weitere. Im Oktober 2006 übernahm ich meine 2. Hündin, eine Australien-Cattle-Dog-Mix-Hündin, Lina (ca. 5-6 Jahre alt) aus dem Tierheim Bad Oldesloe, die mich nach relativ kurzer Zeit mit großem Eifer im Gruppentraining unterstützte. Auch sie stellte mich, auf Grund ihrer mir unbekannten Vergangenheit und gesundheitlichen Einschränkungen, vor das ein- oder andere Problem insbesondere ihr impulsives und auch aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen forderten mein trainerisches Geschick. Leider ist nun auch Lina, am 04.01.2010, über die Regenbogenbrücke gegangen. Im Dezember 08 zog endlich wieder ein Welpe bei uns ein. Die neue Azubi-Co-Trainerin Pray (Australien-Cattle-Dog) wächst und gedeiht und zeigt mir bereits jetzt, was es genau heißt, mit einem leicht erregbaren Hund zu leben und zu arbeiten. Im Februar 2010 wurde mein Hundeteam wieder vollständig, denn ich übernahm den fast zwei-jährigen Australien-Cattle-Dog-Rüden Yuku, der sich von Woche zu Woche mehr eingewöhnt und meinen Alltag bereichert. Meine Hunde leben bei mir als Familienmitglieder und sind meine besten "Trainer", denn durch sie bin ich gefordert mich auch in meiner Freizeit mit dem Verhalten von Hunden auseinander zusetzen. Neu erlernte Trainingstechniken kann ich mit den beiden im praktischen Handling vertiefen, so dass ich mein Training mit meinen Kunden immer weiter optimieren kann. Man kann auch ohne Hund leben. Aber es lohnt sich nicht. - Heinz Rühmann -
![]() ![]() ![]() - In Memoriam -
![]() Im Jahr 2001 erfüllte sie ihrer Familie und sich den Wunsch nach einem Hund und gab einem damals acht Wochen alten Labrador-Rüden, "Charly", ein neues Zuhause. Von nun an infizierte Katja sich langsam aber stetig mit dem Virus "Hundebegeisterung". Seit 2002 betreibt sie aktiven Hundesport in einem Hundesportverein und übernahm dort auch Trainertätigketen in den Bereichen Begleithunde und Obedience. Leider stellte sich bald heraus, dass Charly aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter aktiv im Turnierhundesport geführt werden durfte und so übernahm Katja 2007 eine, damals ca. sechs Monate alte, Podenco-Breton-Mix-Hündin, "Panya", aus dem Tierschutz. Panya entpuppte sich als ein sportliches Supertalent, welches nach immer neuen Herausforderungen sucht. So entdeckte Katja ihre Begeisterung für die Hundesportart Obedience. 2008 bestand sie mit Panya die Begleithundeprüfung und erwarb den Sachkundenachweis Obedience. Außerdem startete sie erstmals in der Obedience-Beginner-Klasse und breitet sich derzeit auf weitere Turniere vor. Seit 2007 bildet sie sich nicht nur im Bereich des Hundesports weiter, sondern hat ihren zweiten Schwerpunkt auf das Hundeverhalten gelegt und besucht seitdem regelmäßig Seminare mit unterschiedlichen Schwerpunkten, z. B. bei: Dr. Ute Blaschke-Berthold und Henrike Könneker, Diana Drewes, Imke Niewöhner, Katharina Henf, Rolf C. Franck, Maria Hense, Günther Bloch, Sylvia Schulze uvm. Im Sommer 2008 absolvierte sie ein vier-monatiges Praxispraktikum bei TonCane. Katja arbeitet als eigenverantwortliche TonCane-Co-Trainerin und leitet den Gruppenunterricht für Begleithunde und Obedience. Ich freue mich über diese Bereicherung!
Sybille Thiele, Jahrgang 1982
![]() Ihre Leidenschaft für Hunde entdeckte Sybille sehr früh. Besonders faszinierend empfand sie die Möglichkeiten der Körpersprache der Hunde untereinander. Sie entschied sehr schnell, dass sie nicht nur einen eigenen Hund besitzen möchte sondern auch, dass sie anderen Hunden helfen möchte und engagierte sich im Tierschutz und bot unter anderem Pflegeplätze für Hunde an. Durch die Arbeit im Tierschutz hatte sie das große Glück die verschiedensten Hunde kennenzulernen. Egal ob Rüde, Hündin, jung, alt, groß oder klein - sie half so gut sie konnte und lernte stetig dazu. Eine besondere Begeisterung entdeckte sie für das Trainieren von Hunden mit unerwüschtem Jagdverhalten und von Hunden mit Schwierigkeiten der Selbstregulation. Doch auch Sybille ist an ihre erzieherischen Grenzen gestoßen und musste mit einem Umdenken im Hundetraining beginnen und sich erneut intensiv mit dem Lernverhalten von Hunden auseinandersetzen. Der Grund hierfür war und ist ihre Emma - druch sie durfte ich Sybille im Dezember 2008 kennen lernen. Emma hat große Probleme mit ihrer Frustrationstoleranz, leidet an einer Schilddrüsenunterfunktion und lässt kaum eine Schwierigkeit, die junge Ridgebacks zeigen können, aus. Seit 2009 bildet Sybille sich intensiv bei Dr. Ute Blaschke-Berthold und bei TonCane weiter und möchte nun auch anderen Hundehaltern in der Poblembewältigung von unerwünschten Verhaltensweisen ihrer Hunde helfen. Ich habe das große Glück, Sybille als Praktikantin und Unterstützung für TonCane gewonnen zu haben!
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